„Hat die Linke nicht am Ende Recht?“

Politberlin

Charles Moore, Chefredakteur des konservativen „Daily Telegraph“ und autorisierter Biograph Margareth Thatchers hat (und das ist im Moment kein Einzelfall) endlich etwas entdeckt:
Kredit- und Finanzkrise, der Rechtsbruch europäischer Regierungschefs, der Primat des ökonomischen Diskurses und schließlich die Krise der Eurozone – nicht mal ein Linker Propagandist hätte eine so gute Satire des bestehenden Systems erfinden können, so Moore.
Die Linken hätten verstanden, „wie die Mächtigen sich liberal-konservativer Sprache als Tarnumhang bedient haben, um sich ihre Vorteile zu sichern. [..] Hat die Linke nicht am Ende Recht?

Dass die Welt irgendwie immer weiter auf einen Eisberg zusegelt, weiß irgendwie jeder.  Manche versuchen sich auf die sicherste Position zu kämpfen, manche gehen nahezu mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit baden. Aber dass alle irgendwie davon profitieren könnten, wenn man zusammen arbeitete, wird vielen erst kurz vor der Kollision klar. Ich sage: Besser spät als nie!

 

 

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